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Doppler maternaler Gefäße

Hallo Hr. Dr. Nuding,
Ich bin in der 21. Woche und bei mir sind die Werte der A. uterina laut Doppler der maternalen Gefäße erhöht:
links RI 0,6 - kein Notching (Plazenta HW links)
rechts RI 0,7 - angedeutetes Notching
Ich habe Ihre bisherigen Antworten zu dem Thema gelesen und weiss somit schon, dass dies ein erhöhtes Risiko für Gestose bzw. Plazentainsuffizienz ist.
Meine Fragen:
- Kann man irgendetwas tun, um dies zu verbessern? (ich rauche nicht, kein Diabetes etc.)
- Muss in diesem Fall die Kontrolle engmaschiger sein, um rechtzeitig auf eine mögliche Verschlechterung zu reagieren? Momentan vorgesehen ist einfach Kontrolle beim Frauenarzt 25. Woche (Urintest, kein Ultraschall) sowie dann in der 30. Woche mit Ultraschall.
- Meine gesamter Bauchbereich neigt (vermutlich verdauungsbedingt) dazu, oft hart zu werden wie Fussball. Kann dies etwas mit dem erhöhten uterinen Widerstand zu tun haben?
Für eine Antwort wäre ich dankbar. Leider wird mir diese als Kassenpatientin verweigert - umso dankbarer bin ich für diese Online-Medium.
Gruß,
Karin G.
Bisherige Antworten

Re: Doppler maternaler Gefäße

Hallo, es gibt keine wirkliche Prophylaxe. Nur wenn Gerinnungsstörungen bekannt sind kann der Einsatz von ASS oder Heparin sinnvoll sein.
Es wären zusätzliche Ultraschalluntersuchungen sinnvoll.
Auch wäre es gut, wenn sie gelgentlich den Blutdruck messen könnten.
Das Hartwerden des Bauches hat nichts mit dem Dopplerbefund zu tun. Es kann sich aber um vorzeitige Wehen handeln.
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