Gesellschaft...
Heute habe ich mich dann mit meiner Freundin darüber unterhalten (sie stillt auch). Sie hat sich auch aufgeregt aber sagte dann dazu "ich finde es nur abartig wenn man Kinder stillt, die schon laufen können; das ist richtig pervers"
Hm...mein erster Sohn ist schon mit 10 Monaten gelaufen...
Habe dies dann meinem Mann erzählt.
Er meinte "was soll die Diskussion? Man stillt doch nur 6 Monate, oder?"
Ich wollte eigentlich viel viel länger stillen aber die "Gesellschaft" hat wohl tatsächlich andere Vorstellungen.
Welche Erfahrungen macht ihr mit eurem Umfeld, in der Öffentlichkeit, mit eurem Partner?
LG
Lavi
Re: Gesellschaft...
Umfeld (= Familie, Freunde mit/ohne Kind, KiGa...):
75% positiv, 25% negativ, auf freundlich-neugierige Fragen antworte ich gerne, pöbelnde Kritik und Beleidigungen weise ich zurück oder überhöre sie (besser für meine Nerven *g*).
Öffentlichkeit s.o., ist mir aber völlig wurst ;o)
Partner: steht zu 100% hinterm Stillen, solange es Alexis, mir und uns als Familie gutgeht :o) in nichtguten zZeiten hat er schon für mich bei Embryotox angerufen, Stillberaterinnen angerufen etcpp.
Wenn er könnte, würde er auch stillen!
LG; Mélanie
Re: Gesellschaft...
Und das mit dem pervers, weil das Kind schon laufen kann, das ist so ein saudummer Spruch, den man immer wieder hört - diese Leute überlegen doch gar nicht, was sie da sagen, frag sie mal WARUM sie das pervers finden, dann haben sie sicher keine Antwort.
Ich würde bei so einem Spruch immer mit der Statistik kommen, und laut der beträgt die weltweite durchschnittliche (!) Stilldauer nun mal 4 Jahre, das kann man sich auf der Zunge zergehen lassen ;-) - und meistens ist dann auch Ruhe, wenn man ein bisschen was fachkundiges einwirft.
Und Männer...Männer sind manchmal einfach unbedarft, ABER sehr oft flexibel, deshalb würd ich mir über so einen Satz nicht allzuviel Gedanken machen, mein Mann hat auch mal was in die Richtung gesagt (lange, lange ist`s her), aber für ihn war es dann völlig selbstverständlich und normal, dass ich Julius die Entscheidung zum Abstillen überlassen wollte, mein Mann ist da ja auch mir reingewachsen - klar kannst du einer Mutter mit wenige Wochen altem Säugling kaum vermitteln wie es ist einen 2jährigen zu stillen, genausowenig einem Mann der das noch nie erlebt und gesehen hat bzw. sich tendentiell dazu null Gedanken mach - das kann man aber auch nicht erwarten.
Aber man kann mit gutem Beispiel voran gehen und einfach selbstbewußt (!) so lange stillen, wie es für Mutter und Kind passt.
LG
Doro
Re: Gesellschaft...
LG Uta :-)
Re: Gesellschaft...
solche blöden Bemerkungen, die dazu auch noch völlig unqualifziert sind, solltest Du lernen an Dir abprallen zu lassen. Ich habe Hannah nur in der Babyzeit auswärts gestillt. Ansonsten mochten wir beide unsere Intimität lieber. Sie war sonst auch zu schnell abgelenkt etc. Ich konnte mir auch überhaupt nicht vorstellen ein laufendes, sprechendes Kind zu stillen...bin aber dann so reingewachsen und fand es schöner je länger es dauerte. Nun ist es nur noch 1mal in 24h...aber ok so.
Richtig schlechte Erfahrungen habe ich mit Stillen in der Öffentlichkeit nicht gehabt...eher verwunderte Männerblicke. Na schließlich ist so ein Stillbusen was schönes "g".
lg, Malati
Re: Gesellschaft...
Emma ist 10 Monate alt und wird voll gestillt, immer und überall. An der Bushaltestelle, Im Bus, Im Schwimmbad, Im Cafè, einfach überall...!
Bisher habe ich dazu kaum blöde Sprüche bekommen, man bemerkt immer uíhr schielen und lässt sich dann dazu aus.
Wie dem auch sei, habe ich aber schon oft blöde Blicke bemerkt und mir auch einen guten Spruch zugelegt, den ich aber noch nie gebraucht habe. Denn, wenn das Baby schreien würde, würde man sich noch viel mehr aufregen, und das würde ich dann einfach sagen.
Bis jetzt habe ich mir darüber noch keine weiteren gedanken gemacht, wielange wir öffentlich stillen werden. Allerdings, würde ich auch erstmal etwas verdutzt schauen, wenn ich ein dreijähriges Kind an der Brust sehen würde mitten im Cafè, wenn ich es nicht kennen würde. Und da ist glaub ich auch das problem. Es ist viel zu unnormal für andere, ein älteres Kind zu stillen.
Mein Freund, der hätte anfangs nie gewollt, das ich soooo lange stille. Heute ist es ihm recht, denn er kann Nachts schlafen und auch sonst muss er sich um nichts kümmern. Er sieht es einfach von der bequemen seite und sieht, wie glücklich wir dabei sind!!! Er ist da jetzt einfach mit rein gewchsen, so wie wir alle...!
Meine Eltern sind zwar dagegen, das ich stille, haben aber noch nie etwas gesagt, das ich öffentlich stille.
Ich wünsche dir, das euer Umfeld mitwächst und du für dich eine Lösung findest, solche Sachen einfach zu überhören oder ihnen aus dem Weg zu gehen, wenn es gar nicht anders geht.
LG, Maria
Re: Gesellschaft...
na als erstes sucht man sich mal einen Partner aus, der nicht "die Öffentlichkeit" vertritt *fg*
Meiner sieht sehr darauf, dass es immer die "beste Behandlung" gibt ;-) Und beim Stillen gibts doch ein paar fundierte Stellungnahmen, die darauf schliessen lassen, dass es den Kindern gut tut.
Mein Vater dachte lange, dass ich irgendwie einen Lustgewinn daraus ziehen müsse - als sie dann sprechen konnte und klar war, von welcher Seite der Stillwunsch geäußert wird, war es gut.
Und Deine Freundin ist auch irgendwie so "zopfig" mit ihrem "ich finde es nur abartig... "-Spruch *mmm*. Die ´hat sonst sicher auch viele *klare* Vorstellungen vom Leben?
Wichtig ist beim Stillen denke ich wie bei allen privaten Unternehmung: zu unterschieden, was ist mein Leben und wieviel davon überlasse ich "der Gesellschaft" zu bestimmen. Ich hab da sicher auch oft innerliche&äußerliche Kämpfe - aber auf die Sachen bin ich bis heute stolz.
Blöd ist halt wirklich, wenn "die Gesellschaft" so nah ranrückt wie in Deinem Fall - da kann man nur ganz sanft versuchen, durch das Bespiel der eigenen überzeugten Privatheit ein paar Weichen umzustellen.
Liebe Grüße Gala
Re: Gesellschaft...
Aber wenn ich einen doofen Kommentar hören würde, hätte ich sicher die passende Antwort parat. Hoffe ich jedenfalls. Oder ich überhöre es halt...
GLG, Jana mit Meike (fast 7 Mo und vollgestillt....)
Re: Gesellschaft...
Ich finde es ganz wichtig, wenn der Partener auch hinter einem steht; mir fiel es immer viel leichter, derart gestärkt dummen Bemerkungen angemessen zu begegnen. Besorg Dir doch hier im Forum das entsprechende Infomaterial und leg es ihm zum Lesen hin.
Alles Liebe,
Carolin
Re: Gesellschaft...
mein Mann steht 100% hinter mir. Der versteht auch nicht, dass ich unsere fast 3jaehrige nicht mehr draussen stillen will (sie versteht das schon) *g*
Meine Familie findet es normal, seine auch.
Das Umfeld?
Stoert mich nicht so.
Manche Freunde und Bekannte wissen es (vor allem die meines Mannes), manche nicht.
Wenn allerdings jemand sagt, dass er es "ekelig" findet (ueberhaupt Babys zu stillen), dann muss ich schon auf meine Wortwahl achten *huestel*
LG
Ana, die wohl bis zum 18ten stillt
Re: Gesellschaft...
von mir aus können sich Leute wundern, aber solche Kommentare gehören sich nicht. Wenn ich unterwegs stille, was ich nicht so oft mache, weil ich meinem Baby generll nicht zuviel Trubel zumute, dann setze ich mich so, dass die Leute Ausweichmöglichkeiten haben. Manchen ist es einfach peinlich, in so eine private Szene reingezogen zu werden und das kann ich ein Stück weit auch verstehen. Schon ich als selbst stillende Mutter starre nicht gerne einer fremden Frau unvermutet auf die Brust, nicht, weil ich es "eklig" finden würde, sondern weil ich es einfach als etwas intim empfinde.
Ich habe dieses Jahr z.B. in Hagenbeks Tierpark auf dem Spielplatz gestillt und vor zwei Wochen auf einer Parkbank an einer doch recht frequentierten Straße, das war kein Problem. Wirklich "sehen" kann man ja eh nur beim An-und Abdocken etwas - im Cafe aber fühle ich mich z.B. nicht wohl, da würde ich nicht stillen wollen. Dem Typen hätte ich allerdings einen Kommentar zurückgeworfen, so etwa in der Art wenn er noch nicht einmal weiß, was das Wort "Busen" überhaupt bezeichnet und dass man den mit Sicherheit nicht rauspacken kann, dann solle er doch lieber den Mund halten...
LG Annalisa
Re: Gesellschaft...
Also mein Mann meinte zu Anfang auch: aber wenn sie dann sitzen können stillst Du nciht mehr???
Also 15mon sind sie nun, laufen sitzen usw. und wir stillen noch.....
Mein Mann fragt zwar noch ab und zu, wie lang ich noch vorhab zu stillen, aber da ich mir da selber unschlüssig bin, weiß ich noch keine Antwort ;-))
Ich wollte auch 1Jahr stillen und das ist ja nun auch schon um, also stillen wir halt mal weiter und schaun mal wie lang noch - sch...auf die Gesellschaft (allerdings still ich draussen auch nicht mehr, aber eher weil 2gleichzeitig stillen so auffällig ist und sie immer mal loslassen und wiederkommen und dann sitz ich da so nackig - das wär nichts für mich ;-))
also einfach nach Belieben weiterstillen, der Partner gewöhnt sich schon dran (ich sag immer, willst nachts paarmal aufstehen?? sein schlaf ist ihm heilig, also sagt er nichts mehr....)
glg Berit
Re: Gesellschaft...
ich mußte meinem Mann auch erst einmal darüber aufklären das nach 6 Monaten nicht Schluß ist mit stillen.
Ich stille Robin wo er es will, ich lege es nicht darauf an draußen zu stillen und wenn möglich suche ich mir einen ruhigen Platz, aber manchmal findet es eben auch in der "Öffentlichkeit" statt. Heute waren wir mit der Rückbildungsgruppe im Cafe und da hab ich Robin auch gestillt. Ich denke nicht das es viele mitbekommen haben, gesagt hat keiner was. Und wenn wär es mir auch egal. Ich werde solange stillen wie es Robin und mir gefällt.
Wenn es soweit ist das Robin es versteht werde ich, soweit es sich vermeiden läßt, nicht mehr öffentlich stillen. Falls jemand fragen sollte werde ich fragen welchen Sinn es haben soll Kunstnahrung zu geben wenn das Orginal verfügbar ist.
Lg Anja mit Robin *01.03.06
Re: Gesellschaft...
also ich kann mich eigentlich gar nicht an negative Erlebnisse erinnern. Meine Schwiegereltern hatten anfangs ein gesteigertes Interesse daran, vielleicht weil meine Schwiegermutter nie gestillt hat und mein SChwiegervater Molkereifachmann war ;-) Mittlerweile nehmen sie es hin oder lachen sogar drüber. Außerdem hat es sich schon oft als Positiv erwiesen und unsere KiÄ findet es gut, dass Raphael noch stillen kann.
Wer sagt einem eigentlich, dass man irgendetwas so und so lange zu machen hat? Ist doch gerade beim eigenen Kind blöd. Mir fallen da immer die Schreizeiten nach der Uhr beim Ferbern ein. Anstatt einfach mal zu gucken, was dem Kind gut tut, lässt man sich von außen irgendeinen Mist aufdrücken.
Das Wort "pervers" von deiner Freundin finde ich bei kleinen Kindern ziemlich daneben. Würde mich ja gerade zu Perversitäten erst reizen ;-) Nun ja, wenn man einem Kind Freude und Zufriedenheit schenkt, finde ich das jedenfalls nicht pervers, sondern normal. In meinem Umfeld stillen zwei Leute schon über 3 Jahre, von vielen weiß ich es gar nicht. Meine beste Freundin hat ihre zwei nur 9 Monate gestillt, hat ihr dann einfach gereicht und ist auch O.K. so.
Mein Mann findet es gut, dass Raphael gestillt wird. Er sieht ja, wie gut es ihm tut. Wir hatten beide da keine festen Vorstellungen. Und auch sonst machen wir meistens das, was wir für richtig halten. Sich von anderen immer zu was kriegen lassen, macht auf Dauer nur unglücklich.
In der Öffentlichkeit hab ich schon eine Weile nicht mehr gestillt, aber wer weiß, ob es nicht doch bald wieder sein muss. Aber bei einem 4 Monate alten Baby ist das doch normal. Ich finde das süß. Und man könnte ja auch die Speckrollen ekelhaft finden, die bei manchen Leuten in Eiscafés aus den Shirts quellen.
LG Silke mit Raphael (2)
Re: Gesellschaft...
meine oma fands immer gut lange zu stillen. meine mutter erstmal nicht, aber inzwischen hat sie sich dran gewöhnt.
meine schwiemutter ist total dagegen aber das ist mir wurscht (da kamen auch so sprüche wie abartig etc.).
inzwischen ist es bei mir so, dass ich nix dagegen hätte wenn er irgendwann mal aufhören würde zu stillen (will wieder schwanger werden können), aber ich schaffs einfach nicht abzustillen, weil ich sonst sofort nen milchstau habe.
bin froh dass ich es auf 5-6 mal reduzieren konnte.
das sag ich dann auch einfach, wenn irgendeiner was sagt, dass ichs nicht schaffe abzustillen.
lg Julia
Re: Gesellschaft...
ich stille jetzt so knapp 26 Monate und habe bisher ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Mein Partner sieht es einfach als 'normal' an, und auch mein Umfeld sieht nichts Negatives, Perverses oder sonst was Schlechtes drinnen, die meisten bestärken mich und meinen, dass sie es gut finden, andere akeptieren es einfach, aber darüber mokkiert hat sich noch niemand. Außerdem kann dir doch egal sein, was die Gesellschaft für Vorstellungen hat, ist doch eine Sache, die im Prinzip nur dich und dein Kind angeht.
LG Tina
Re: Gesellschaft...
In meinem Umfeld finden es auch einige abartig, daß Johanna (22 Monate) noch gestillt wird (vor 2 Jahren hätte ich das auch nicht gedacht:-). Aber der engere Familien- und Bekanntenkreis akzeptiert es nun und alle anderen sind mir relativ egal. Allerdings stille ich nicht mehr in der Öffentlichkeit und Johanna verlangt auch nicht mehr danach bzw. gibt sich zufrieden, wenn ich sie auf später vertröste.
Mein Mann meinte vor kurzem, er hat kein Problem damit, er sieht mich schon in den Schulhof zur Unterrichtspause gehen...:-) Ne, ich denke mal, in den nächsten Monaten wird sich Johanna von selbst abstillen.
Laß dich nicht einschüchtern, stillen ist was wundervolles!
LG Kathi
Re: Gesellschaft...
Umfeld ist mir entweder scheißegal, hat dauerkranke Kinder (MOE...) oder stillt langzeit.
Öffentlichkeit muß es ertragen, ein stillendes Baby zu sehen. Das stillende Kleinkind erspare ich ihr normalerweise.
Partner ist froh, daß ich stille, weil wir beide gelernt haben, wie groß die Vorteile des Langzeitstillens sind. Er hat neulich gesagt, daß es sich nicht vorstellen kann, wie das andere Eltern ohne Busen überhaupt schaffen. ;-)
LLLiebe Grüße
Claudia
Re: Gesellschaft...
Wenn ja, hätte ich eine Frage...
LG Lavi
Re: Gesellschaft...
LG
Claudia
Re: Gesellschaft...
ich bin keine Langzeitstillerin, habe aber in den neun Monaten, die ich gestillt habe, auch in der Öffentlichkeit gestillt und auch nie einen dummen Kommentar gehört. Aber das lag auch daran, dass bei uns in der Gegend viele Familien wohnten und man das eben auch immer wieder sah, dass ein Kind gestillt wurde. Mein Mann hat das so gesehen, dass ich entscheiden kann, wie lange ich stille. Er fand das Stillen gut, hätte mich aber auch unterstützt, wenn ich nich gestillt hätte.
Zum Thema Busen ist eklig, komisch dass die Brust, darum gehts ja, eklig ist, wenn es um die Ernährung deines Kindes geht. Aber derselbe Mann findet die Brust seiner Frau bestimmt nicht eklig und würde wahrscheinlich die vielen nackten Brüste in der Werbung auch nicht als eklig bezeichnen. Was ich übrigens wirklich eklig finde, sind fette nackte Männerbäuche im Sommer oder Wildpinkler, die dabei noch beinahe ihr "bestes Stück" vorzeigen. Aber dagegen darf man auch nichts sagen.
LG Katrin, mal kurz eingeschlichen
Re: Gesellschaft...
Mein Sohn ist 21 Monate alt. Als ich schwanger war dachte ich ganz genau in den Schubladen, die Du erlebt hast:
1. große Empörung wenn ich eine Frau öffentlich stillen sah. Immer und überall die Brust raus: wie kann man nur!
2. ich fand es abartig, wenn ein Kind gestillt wird, das laufen kann
3. ein Kind wird nur 6 Monate voll gestillt und mit spätestens 10 Monaten ist dann alles vorbei
Heute schaut es so aus:
1. ich stille selten öffentlich, weil ich immer wieder genau auf solche Leute treffe, die so denken wie ich vor 2 Jahren
2. andere finden es abartig, weil ich mein Kind noch stille, obwohl es laufen kann. Ich finde es inzwischen normal ;-)
3. tja, wie gesagt; er ist 21 Monate alt und wir stillen noch zum Teil 8 mal oder auch mehr am Tag
Hör nicht auf das Gerede von anderen. Hör auf Dein Herz, Deinen Körper und vertraue Deinem Kind. Die Gesellschaft ernährt Dein Kind nicht, sie erzieht es (im engen Sinn) nicht und niemand kann Dir etwas schlecht zu reden, wovon Du überzeugt bist.
Mach Dein Ding und stille wann, wo, so oft und so lange Du willst.
Du entscheidest, nicht die Gesellschaft.
LG Betsy (nie contra Stillen, doch mal contra Langzeitstillen gewesen aber inzwischen geleutert....)
P.s.: mein Mann ist ins Stillen "hineingewachsen". Er hat sich das lange Stillen auch nicht vorstellen können, aber inzwischen findet er so normal wie Kaffee kochen :-)
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