@ all , danke fuer die zahlreichen Antworten
Danke fuer eure zahlreichen Antworten, Ideen, privaten Einblicke und unverbluemte Meinungen.
Ich lasse das alles noch auf mich wirken.
vorweg moechte ich aber noch einige Dinge anmerken.
Persoenlich hat mir MiaB's Einschaetzung am besten gefallen. Nicht das "Wo" sondern das "Wie" ist wichtig!
Odent zb meint, dass Frauen sich in KH-Situationen oft nicht sicher fuehlen und daher soviel schief geht.
Das kann ich fuer mich nur unterschreiben und ich glaube mittlerweile, dass das der grosse Knackpunkt bei der Geburt unserer Tochter war.
Die Geburtszimmer zb zeigen auf den Hinterhof(dort werden auch die Leichen abgeholt..lecker).
Die Hebammensituation ist hier so knapp, dass man keine eigene Hebamme hat, sondern mit der Vorlieb nehmen muss, die gerade Dienst hat. Die geht dann zwischendurch auch wieder.
Die Hausaerzte hier sind noch von der alten Garde, sie koennen alles.
Meine Oma war hier mal ernsthaft krank und unser Hausarzt hat ganz schnell und unformell alles geregelt.
Seitdem habe ich grosse Achtung vor ihm. Er ist sehr respektvoll mit meiner Oma umgegangen, die ihn nicht kannte und auch zum ersten Mal gesehen hat.
Insofern denke ich, dass ich bei ihm beim naechsten Mal in guten Haenden bin und er schneller und besser reagiert als meine daemliche, biologisch-abbaubare Hebamme, die immer nur der Natur ihren Lauf lassen wollte und mich mit 5cm Muttermund nochmal lustig 15km ueber Land nach Hause geschickt hat, weil es noch nicht so weit war.
Ich dachte immer, dass man im KH gut aufgehoben sei und sie schnell reagieren wuerden, wenn Not am Mann ist. Sie haben mich erst 15h rumwehen lassen bis ich ueberhaupt da bleiben durfte und dann nochmal 15h "der Natur seinen Lauf gelassen" um dann den Gyn zu rufen, der unsere Tochter in 2h geholt hat.
Das muss ich mir und dem neuen Baby nicht nochmal antun.
Die Geburten hier sind uebrigens immer ambulant, ausser man hat einen KH oder andere medische Indikationen.
Ein Geburtshaus gibt es hier leider (noch?) nicht und das andere KH ist zu weit weg, circa 40km.
Eine doula gibt es hier nicht. Man bekommt aber bis 8Tage nach der Geburt eine "Kraamverzorgster", eine Art Krankenschwester, die sich um die Mutter und das Kind kuemmert.
Allerdings kann man sich die auch nicht vorher aussuchen.
Sprich, wenn man Pech hat, bekommt man eine Trulla ;o)
Die kommt auch schon zur Hausgeburt.
Meine letzt war sehr nett. Teletubbie hatte auch eine, glaub ich.
Wie die war, weiss ich allerdings nicht.
So, das war mein langes Wort zum Mittwoch!
Danke nochmal!
Wenn ich meinen Text so lese, dann sollte ich vor der Geburt von Nr.2 doch nochmal mit mir in Klausur gehen....da liegt noch viel im Argen :-(
LG
Ana
KS...Kaiserschnitt, meinte ich natuerlich..tztztz
Re: @ all , danke fuer die zahlreichen Antworten
bist du dir sicher, dass man sich keine eigene hebamme beschaffen kann? meine hebamme war ja niederländerin. hab gesucht und die seite knov (mit dem übl. davor und dahinter aus deiner sicht) gefunden, dort kann man pro postleitzahl eine hebamme suchen.
grüsse von inga (deren hebamme DER segen war, sie wohnt übrigens nur höchstens 1std von euch ;-))
Re: @ all , danke fuer die zahlreichen Antworten
ich war bei der verloskundigenmaatschap in m'burg.
die steht auf der knov-site gar nicht.
die hebammen dort kommen definitiv nicht nach hause, auch nicht fuer ein taschengeld.
ich fand das sehr schade,dachte aber, dass es normal ist. ich frag mal in den anderen maatschappen nach.
danke
lg
ana
Re: @ all , danke fuer die zahlreichen Antworten
Ich wünsche dir, dass du doch noch eine super Hebamme findest! *Daumendrück*!!
Alles Gute
Lg
Mia
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