Nächtliches "Austicken"...
Der Sohn meines Freundes wird demnächst 7 Jahre alt. Das Problem ist folgendes: Er wacht nachts 1x auf, aber nicht richtig. Dann hat er zwar die Augen auf, weint, spricht manchmal auch (allerdings nichts zur Situation sinnvolles) und läßt sich kaum wieder beruhigen. Er nimmt einen dann auch nicht wahr, und alle Beruhigungs-oder auch Weckversuche scheitern erstmal, denn dann macht er sich stocksteif und brüllt wie abgestochen oder wird "körperlich aggressiv". Als er 3 Jahre alt war, stand er in seinem Zimmer, wedelte mit dem Schnuffeltuch auf und ab, trampelte auf der Stelle und schrie. Als er älter wurde, hat er in diesem Zustand auch mal sein halbes Zimmer zerlegt. Früher kamen diese nächtlichen Anfälle eine Zeitlang bei beiden Elternteilen vor, dann nur, wenn er hier bei seinem Vater geschlafen hat, und jetzt seit ca. 1 Jahr kommt das nur noch zuhause bei der Mutter vor. Wenn man ganz schnell beim 1. Mucksen hingeht und ihn aus dem Bett zum Klo trägt, hat man gute Chancen, daß er (nach gemachtem Pippi) wieder einschläft, ohne jedoch bei der Aktion überhaupt richtig wach geworden zu sein. Aber leider hilft das manchmal eben nicht. Am nächsten Morgen kann sich der kleine Mann an nichts erinnern... Über Tipps im Umgang damit oder Erfahrungsberichte würde ich mich freuen!
Danke & lieben Gruß,
Kelly
Re: Nächtliches "Austicken"...
ihre Idee mit dem Toilettengang ist sinnvoll, damit unterbrechen sie dann diese Phase und er kann seinen Schlafrhythmus erneut wieder finden.
Kinder haben eine lebhafte Phantasie und verarbeiten auch ihren Alltag in Träumen, so daß es zu solchen Phasen kommen kann. Die Kinder erleben das sehr intensiv und schlafen sehr tief, so daß das Unterbrechen dann schwer ist.
Wenn das nicht mit der Toilette klappt, versuchen sie es mit Ansprache, Anfassen, vielleicht mag er auch einen Schluck trinken.
Wahrscheinlich wird sich das dann mit fortschreitender Entwicklung geben.
Wenn er tagsüber unauffällig ist, handelt es sich wahrscheinlich eher um so ein Traumverhalten. Sprechen sie dennoch beim nächsten Termin mal ihren Kinderarzt darauf an.
Gruß
Dr.Winckler-Schumann
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